Das Scheitern der Evolutionstheorie in den Laboren der University of Michigan

Von
Dr. Haitham Talaat
Die Evolutionstheorie steht weiterhin vor erheblichen empirischen Dilemmata, wenn sie unter dem Mikroskop präziser Labortests untersucht wird. Dies wurde durch die Experimente an der renommierten University of Michigan deutlich aufgezeigt.
Das bakterielle Simulationsexperiment
Forscher der University of Michigan führten ein hochentwickeltes Simulationsexperiment an Bakterien durch, bei dem der Zeitplan beschleunigt wurde, um das Äquivalent von einer Million Jahren Evolution innerhalb weniger Wochen zu simulieren, wobei eine kontinuierliche und intensive Umweltstimulation bereitgestellt wurde.
Trotz der Entstehung von Billionen von Bakteriengenerationen in diesem Zeitraum enttäuschten die Ergebnisse die Erwartungen der Befürworter der zufälligen Evolution; es entstand kein einziges neues Protein, und es wurde keinerlei Übergang von einer Bakterienart zu einer anderen beobachtet.
Die Mechanismen der natürlichen Selektion, auf die sich die Anhänger des Darwinismus verlassen, versagten dabei, den erforderlichen qualitativen Sprung herbeizuführen, was große Fragen hinsichtlich der Fähigkeit zufälliger Mutationen aufwirft, neue biologische Komplexität aufzubauen.
Diese Ergebnisse bestätigen, dass die Veränderungen, die bei lebenden Organismen auftreten, innerhalb der Grenzen einer einzelnen Art bleiben und nicht die Fähigkeit besitzen, genetische Barrieren zu überwinden, um neue Arten zu bilden oder innovative Proteinsysteme aufzubauen.