Die Einzigartigkeit des Islam in der Lehre des reinen Tauhid im Angesicht zeitgenössischer Glaubensvorstellungen

Von
Dr. Haitham Talaat
Wer die heutige Landkarte der Religionen und Glaubenssysteme betrachtet, erkennt eine klare Wahrheit: Der Islam ist die einzige Religion, die die Reinheit des Monotheismus (Tawhid) und die Unversehrtheit des Glaubens vor den Verunreinigungen durch Polytheismus und Götzendienst bewahrt hat. Alle anderen Religionen wurden nach dem Ende der Offenbarung und dem Ableben ihrer Propheten von Verfälschungen heimgesucht und mit begrenzten menschlichen Vorstellungen vermischt, bis sie sich weit von ihrem himmlischen Ursprung entfernten.
Sprich: So bringt doch ein Buch von Allah herbei, das eine bessere Leitung bietet als diese beiden, so will ich ihm folgen, wenn ihr wahrhaftig seid.
(Sure al-Qasas: 49)
Es ist erstaunlich, dass der Mensch die Anbetung des einen, einzigen Schöpfers verlässt, um sich in die Arme eines nihilistischen Atheismus zu werfen, der behauptet, dass die stumme Natur oder der blinde Zufall dieses prächtige Universum hervorgebracht habe, oder dass er auf die Stufe der Anbetung von Götzen und Idolen herabsinkt, die für sich selbst weder Nutzen noch Schaden bewirken können. Die Welt steht heute vor zwei Möglichkeiten, ohne eine dritte: Entweder das Licht des Tawhid, verkörpert im Islam, oder die Finsternis des Schirk und des Atheismus, denen es an jeglicher vernünftigen oder überlieferten Grundlage fehlt.