Die Gefahr von Energieheilungskursen für den islamischen Glauben und die Identität

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Die plötzlichen Verhaltensänderungen bei einigen Gläubigen nach der Teilnahme an sogenannten "Energieheilungskursen" werfen tiefgreifende Fragen über die Natur dieser Praktiken auf. Was bringt eine verschleierte Frau dazu, ihren Hidschab abzulegen, oder eine ambitionierte Da'iyah, sich nach dem Besuch von Kursen bei Personen wie Ahmed Amara auf rein persönliche Interessen zurückzuziehen?
Die Wahrheit, die man erkennen muss, ist, dass diese Kurse darauf abzielen, die Religion im Herzen auf subtile und systematische Weise zu zersetzen. Diese Befürworter arbeiten daran, die Ehrfurcht vor der Sunna des Propheten in den Seelen zu untergraben, das Vertrauen in die edlen Hadithe und die Rechtslehre der Altvorderen (Salaf) zu erschüttern, bis hin zu offenen Angriffen auf die Imame des Hadith wie Imam al-Buchari.
Sie präsentieren verzerrte Konzepte der Religion, die im Kern darauf abzielen, die reine Aqida (Glaubenslehre) zu zerstören und durch falsche Vorstellungen zu ersetzen. Wer diesen Pfaden folgt, mag eine Art satanische Unterstützung erfahren, die sich in Form einer vorübergehenden Besserung körperlicher Schmerzen oder eines flüchtigen Verschwindens von Depressionen äußert – eine Bestätigung des Wortes Allahs:
Seine Macht erstreckt sich nur über diejenigen, die ihn zum Beschützer nehmen.
(Sure An-Nahl: Vers 100)
Diese scheinbare Besserung ist nichts anderes als ein hoher Preis, den man mit seiner Religion und seinem Jenseits für ein vergängliches Gut dieser Welt bezahlt. Daher ist vor den Behauptungen der Energieheilung zu warnen; sie sind in Wahrheit Scharlatanerie und Atheismus, gehüllt in ein religiöses Gewand.