Die Realität des Yoga und die Gefahr der Nachahmung von Prominenten bei religiösen Verstößen

Von
Dr. Haitham Talaat
Alles Lob gebührt Allah, und Segen und Frieden seien auf dem Gesandten Allahs. Was als "Yoga" bekannt ist, sind nicht bloß körperliche Übungen, wie manche behaupten, sondern in ihrer Essenz hinduistische Anbetungsrituale, die den Grundlagen des islamischen Glaubens widersprechen und eine Warnung vor ihren dogmatischen und verhaltensbezogenen Gefahren erfordern.
Dogmatische und methodische Gefahren der Yoga-Praxis
Schirk (Beigesellung): Yoga ist in seinem Ursprung ein hinduistischer Gottesdienst, der auf paganen Philosophien basiert, die nicht mit dem Tauhid (Monotheismus) Allahs, des Allmächtigen, vereinbar sind.
Ausschaltung des Verstandes: Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen der islamischen Meditation (Tadabbur), die Verstand und Herz belebt, und Yoga, das auf der Stilllegung und Abwesenheit des Verstandes beruht.
Die Versuchung durch Prominente: Die Berühmtheit einer Person bedeutet nicht ihre Unfehlbarkeit; die Wahrheit wird nicht an Menschen gemessen, sondern Menschen werden an der Wahrheit gemessen. Das Verbotene bleibt verboten, selbst wenn es die gesamte Menschheit praktizieren würde.
Gefahr des Umfelds und der Koexistenz: Das Leben in nicht-islamischen Umgebungen kann dazu führen, dass man unter dem Deckmantel der Koexistenz schrittweise Übel und korrupte Glaubensvorstellungen akzeptiert, was die Notwendigkeit unterstreicht, sich vor Versuchungen zu hüten, die den Kern der Religion berühren.