Die Gefahren von Meditation und Yoga: Von schamanischen Wurzeln bis zur Untergrabung des Glaubens

Wer die Geschichte abweichender spiritueller Praktiken betrachtet, stellt fest, dass die gefährlichsten Magier der antiken Welt die Schamanen Ostasiens waren. Sie legten die ersten Grundsteine für die Verbreitung von Yoga und Meditation und täuschten die Menschen mit der Vorstellung, dass das Erreichen vollkommener Stille und das Ausschalten des Verstandes das höchste Ziel der Spiritualität sei.
Die erschreckende Wahrheit liegt jedoch darin, dass dieser Zustand der Bewusstlosigkeit lediglich ein Einfallstor für satanische Einflüsterungen ist. Wenn das Bewusstsein des Menschen sinkt und sein kritisches Denken aussetzt, beginnt der Schaitan, fremde Gedanken und Zweifel an Gewissheiten zu säen, bis gänzlich neue Glaubensvorstellungen eingepflanzt werden – was eine Hauptursache für die Entstehung und Ausbreitung hinduistischer Philosophien war.
Der subtile Angriff auf islamische Grundfesten
Was höchste Vorsicht gebietet, ist das Aufkommen einer Strömung in unserer islamischen Welt, die dieselbe Methode anwendet, jedoch in einer subtileren Form. Diese Akteure beginnen mit geschönten Reden über Religion und Spiritualität und mischen dann Gift in den Honig durch irreführende Behauptungen wie:
Die Behauptung, die prophetische Sunna sei nicht authentisch oder lediglich von historischer Bedeutung.
Die Behauptung, dass die anerkannten Exegesen (Tafasir) veraltet seien und nicht mehr in die heutige Zeit passen.
Der Aufruf zur rituellen Meditation als Ersatz oder Ergänzung zu den gesetzlich vorgeschriebenen gottesdienstlichen Handlungen (Ibadat).
Diese Praktiken sind nicht so harmlos, wie sie oberflächlich erscheinen. Vielmehr handelt es sich um einen systematischen Prozess zur Demontage der dogmatischen und rechtlichen Grundlagen des Muslims, was ein volles Bewusstsein für die Wurzeln dieser Ideen und ihre Konsequenzen erfordert.