Westliche Doppelmoral: Eine Analyse der Verhaltens- und Ethikstatistiken

Von
Dr. Haitham Talaat
Offizielle Statistiken nationaler Behörden im Westen konfrontieren uns mit Fakten, die das vom westlichen Medienapparat geformte Bewusstsein erschüttern. Laut der britischen Nationalen Erhebung über sexuelles Verhalten liegt die durchschnittliche Anzahl der Sexualpartner eines britischen Mannes im Laufe seines Lebens bei fünfzehn. Das Paradoxe daran ist, dass muslimische Gesellschaften, obwohl sie die niedrigsten Raten an tatsächlicher Polygamie aufweisen, in der globalen Medienmaschinerie als am stärksten von Polygamie besessen dargestellt werden, während das westliche Muster der wahllosen Promiskuität, dem es an jeglicher sozialen oder rechtlichen Verantwortung mangelt, völlig ignoriert wird.
Wurzeln von Gewalt und Genozid
Die historische und politische Bilanz entlarvt die Falschheit der Anschuldigung, der Islam sei eine Religion des Terrors. Die großen Weltkriege, die Millionen von Menschenleben forderten, entstanden im Herzen des Westens, und die totalitären Vernichtungssysteme wie der Faschismus, der Stalinismus und der Maoismus sind Produkte rein westlicher Ideologien. Während der Westen nukleare Arsenale entwickelt, die in der Lage sind, den Planeten mehrfach zu zerstören, bleibt der Vorwurf des Terrorismus in einem eklatanten logischen Widerspruch an den Muslimen haften.
Die moralische und sicherheitspolitische Realität
Dokumentierte Daten deuten darauf hin, dass sich die weltweit höchsten Raten an sexueller Belästigung und Vergewaltigung in säkularen Staaten konzentrieren. In Frankreich erreichten die Belästigungsraten in einigen Sektoren laut seriösen Medienberichten wie von "France 24" Rekordwerte, und Länder wie die USA, Großbritannien, Deutschland und Schweden führen die Liste der weltweit höchsten Vergewaltigungsraten an.
Im Gegensatz dazu weisen islamische Länder weiterhin die geringste Verbreitung von sexuell übertragbaren Krankheiten wie AIDS sowie die niedrigsten Raten an Sittlichkeitsverbrechen auf. Dennoch setzen die Medien ihre Versuche fort, das Bild des muslimischen Menschen zu verzerren.
Die Pflicht der Stunde
Die Korrektur dieses mentalen Bildes und die Neuausrichtung des globalen Bewusstseins erfordern umfassende intellektuelle und missionarische Projekte. Die Welt von heute benötigt dringender denn je aufrichtige Bemühungen, um die nackten Fakten zu vermitteln und die Falschheit der Propaganda zu entlarven, die das Licht der Wahrheit verdeckt.