Yoga: Ihre philosophische Realität und die Gefahr für das islamische Glaubensfundament

Von
Dr. Haitham Talaat
Viele erliegen dem Trugschluss, dass die Praxis des "Yoga" lediglich aus sportlichen Bewegungen zur körperlichen Flexibilität oder Entspannungsübungen besteht. Eine wissenschaftliche Untersuchung der Ursprünge dieser Praxis offenbart jedoch tief verwurzelte heidnische Ursprünge im hinduistischen Glauben, wobei sie im Kern ein Anritual darstellt, das als "Sonnengruß" bekannt ist.
Die Realität des Yoga aus glaubenswissenschaftlicher Perspektive
Yoga ist in seinem philosophischen Ursprung nicht bloß körperliche Ertüchtigung, sondern ein heidnisches Gebet, das der Sonne bei Auf- und Untergang dargebracht wird. Dies steht in direktem Widerspruch zum reinen Monotheismus (Tawhid), den der Islam lehrt.
Der Prophet ﷺ sagte: "Die Sonne geht zwischen den beiden Hörnern des Satans auf, und in diesem Moment werfen sich die Ungläubigen vor ihr nieder."
(Überliefert bei Muslim)
Daher obliegt es dem Muslim, davor gewarnt zu sein, unter täuschenden modernen Bezeichnungen in diese Praktiken abzugleiten. Er sollte Stolz auf seine eigenen gottesdienstlichen Handlungen und körperlichen Übungen empfinden, die frei von jeglichen Verunreinigungen des Schirk (Vielgötterei) oder der Nachahmung nicht-muslimischer religiöser Riten sind.